Annika Depfenhart
Horn
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Seit 20 Jahren steht neoBrass für Blechbläsermusik mit Charakter: präzise, vielseitig und mit viel Spielfreude.
Gegründet 2006, ist neoBrass heute vor allem als klassisches Blechbläserquintett unterwegs. Im Mittelpunkt stehen ein kompakter, homogener Ensembleklang, musikalische Neugier und Programme, die stilistisch weit über traditionelle Brass-Literatur hinausgehen.
Je nach Projekt wird die Besetzung punktuell erweitert – etwa durch Orgel, Schlagzeug oder zusätzliche Bläser.
Das Repertoire reicht von Renaissance und Barock über klassische Bearbeitungen bis zu moderneren, unterhaltenden und überraschenden Arrangements.
Sechs Musiker, unterschiedliche Klangfarben und eine gemeinsame Leidenschaft: Brass mit Charakter.
Horn
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Trompete
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Tuba
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Tuba
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Posaune
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Trompete
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Ihren ersten Hornunterricht erhielt Annika 2007 bei Rainer Benner anschließend bei Takako Yamanoi. Beim Musikverein "Eintracht" Rötenberg spielt Sie seit 2012. Nach der Teilnahme am Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" schloss sie Ihr Abitur im Fach Musik mit der Traumnote 1,0 ab. Danach folgten 2 Jahre beim Heeresmusikkorps 10 Ulm. Seit 2023 spielt sie bei neoBrass. Des weiteren musiziert sie beim Kreisverbandsjugendblasorchester Rottweil-Tuttlingen und beim Projektorchester "Windphonics".
Rainer Benner wurde 1968 in Oberndorf geboren. Schon im Alter von 8 Jahren wollte er Trompete spielen nach seinem damaligen Idol Walter Scholz. Nach dem üblichen Werdegang über die Jugend- und Stadtkapelle Oberndorf war eines seiner Ziele, seine Wehrdienstzeit als Musiker zu gestalten, was ihm auch gelang. Heute unterrichtet er an der Primtalmusikschule in Spaichingen Trompete. Orchestererfahrung sammelte er im Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen. Er absolvierte mehrere Meisterkurse bei Prof. Peter Knoth, Prof. Wolfgang Guggenberger, Prof. Malte Burba, Rüdiger Baldauf, Prof. Peter Leiner, Prof. Hans Gansch, Prof. Wolfgang Bauer, Prof. Edward Tarr. Die Faszination im Ensemblespiel entdeckte Rainer Benner 1987 bei einem Seminar im Allgäu. Er war Mitbegründer und 20 Jahre Mitglied beim Swabian Brass Ensemble, bis ihm 2006 die Idee kam, etwas Neues ins Leben zu rufen. Es entstand das Blechbläserensemble neoBrass.
Prof. Dr. Sebastian Patzelt M.Sc., im wahren Leben Zahnarzt, spielt seit seinem 14. Lebensjahr die Königin der Blechblasinstrumente - die Tuba. In den Jahren 2000 bis 2002 war er Jungstudent an den Hochschulen für Musik in Stuttgart und Freiburg bei Prof. Stefan Heimann und Prof. George Monch. Er war Mitglied verschiedener Ensembles, unter anderem des Swabian Brass Ensembles, solistisch und pädagogisch tätig, leitete diverse Orchester und sammelte Erfahrungen auf internationaler Basis in der Baltimore Symphonic Band, Maryland, USA. Seit 2016 ist Sebastian neben Markus für das musikalische Fundament bei neoBrass verantwortlich.
Mit 8 Jahren spielte er Blockflöte, danach Trompete. Nachdem im Jugendorchester niemand Tuba spielte, musste jemand das Instrument lernen. So wurde ihm die Tuba im Alter von 10 Jahren förmlich aufgezwungen. Neben den musikalischen Höhenflügen, die noch folgen sollten, lernte unser Markus auch etwas ordentliches: Industriemechaniker. 1996 1.Bundespreis beim Wettbewerb "Jugend musiziert" mit dem Blechbläserensemble "Essential Brass". 2001-2007 Musikstudium an der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei George A. Monch. Staatlich geprüfter Diplom-Musiklehrer seit Juli 2006. Seit Juni 2007 staatlich geprüfter Diplom-Musiker. Seit September 2007 1.Tubist im Landespolizeiorchester Baden-Württemberg
Tief verwurzelt in der Blasmusik – und musikalisch doch in alle Richtungen offen: Andreas bewegt sich mit beeindruckender Selbstverständlichkeit zwischen unterschiedlichsten Klangwelten. Seine musikalische Heimat mag in der Blasmusik liegen, sein künstlerischer Horizont reicht jedoch weit darüber hinaus. Ob Blas- oder Symphonieorchester, Musicalproduktionen, Bigband, Jazz- und HipHop-Projekte, Gospel-Combos, Coverband, Egerländerbesetzungen, Blechbläserensemble oder Posaunenchor – Andreas fühlt sich überall dort zuhause, wo Musik Menschen verbindet. Und manchmal spielt er auch einfach ganz privat: für und mit seinen beiden Kindern. Wenn es die Zeit erlaubt, widmet er sich außerdem dem Arrangieren für die unterschiedlichsten Besetzungen. Abseits der Bühne verantwortet Andreas im „echten Leben“ die Logistik eines mittelständischen Industrieunternehmens in der Region. Andreas ist Gründungsmitglied von neoBrass. Von 2011 bis 2017 unterrichtete er Posaune und Euphonium an der Primtalmusikschule Spaichingen. Darüber hinaus war er bis 2025 unter anderem bei der Zeug House Disco Crew sowie der Stadtmusik Villingen aktiv.
Seinen ersten Trompetenunterricht erhielt Bálint im Alter von 9 Jahren an der Imre Bródy Musikschule in Ajka (Ungarn). Von 2008 bis 2013 studierte er am Ernő Dohnányi Musikkonservatorium in Veszprém (Ungarn) und schloss sein Studium mit dem musikalischen Abitur ab. Daran anschließend widmete er sich zunächst dem Studium der Alten Musik an der Schola Cantorum Basiliensis bei Jean Francois Madeuf. Nach diesem studiert er Trompete und Pädagogik bei Wolfgang Guggenberger und Patrick Henrichs an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Später erhielt er wichtigen pädagogische und dirigiertechnische Impulsen von DirigentInnen wie Tanja Berthold, Prof. Johann Mösenbichler, Michael Stecher und Alexander Beer. Zwischen 2016-2018 war er der musikalischer Leiter und Dirigent der Musikverein Balgheim e.V. Als Trompetenlehrer ist Bálint seit 2019 an der Musik- und Kunstschule Region Freudenstadt e.V. tätig. Von 2020 bis 2022 leitete er die Stadtmusik Lenzkirch, seit Herbst 2021 die Stadtkapelle Freudenstadt und das Sinfonisches Jugendblasorchester Freudenstadt, zusätzlich, sei 2022 die Musikverein Wittlensweiler e.V. und das Jugend-Kooperationsorchester Junges Blasorchester Freudenstadt (JBF).
11.07.2026 19:00 78652 Deißlingen, Evangelische Kirche Sommerliches Kirchenkonzert, Evangelische Pauluskirche, 78652 Deißlingen |
12.07.2026 18:00 78730 Lauterbach, Galerie Kimmich Konzert in der Galerie Kimmich, Lauterbach |
01.01.2027 17:00 78199 Bräunlingen, Neujahrskonzert Stadtkirche Neujahrskonzert mit Frank Rieger (Orgel) |
03.01.2027 17:00 78120 Furtwangen, Neujahrskonzert Kath. Kirche St. Cyriak Neujahrskonzert mit Frank Rieger, Orgel |
Am Vorabend zu Dreikönig wurde in der Stadtkirche St. Cyriak ein anspruchsvolles Programm geboten. Frank Rieger und neoBrass geleiteten das Publikum mit festlichen Klängen in das Jahr 2020.
Weiterlesen →Ein Neujahrskonzert mit Frank Rieger und neoBrass begeisterte rund 100 Besucher in der Stadtkirche St. Cyriak.
Weiterlesen →Das Silvesterkonzert in Sankt Maria ist zu einer Institution geworden. neoBrass und Frank Rieger sorgten für ein festliches Klangerlebnis.
Weiterlesen →Einen überwältigenden Erfolg konnten das Bläserquintett neoBrass und Frank Rieger beim Neujahrskonzert in St. Cyriak verbuchen.
Weiterlesen →Zwei Stunden lang unterhielt neoBrass die Besucher im Bad Schussenrieder Bibliothekssaal mit feinster Blasmusik zugunsten eines Benefizprojekts.
Weiterlesen →Das Blechbläserquintett begeisterte im Kurhaus mit Musikgenuss auf höchstem Niveau und einem Programm von Klassik bis Swing und Pop.
Weiterlesen →Rund 70 unerschrockene Zuhörer erlebten bei der Landesgartenschau festliche bis fetzige Bläsermusik vom Feinsten.
Weiterlesen →Die fünf Musiker überzeugten in der Arche mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm auf hohem Niveau.
Weiterlesen →Am Vorabend zu Dreikönig wurde in der Stadtkirche St. Cyriak ein anspruchsvolles Programm geboten. Mit festlichen Klängen geleiteten der Organist Frank Rieger sowie das Bläserquintett neoBrass ein großes Publikum in das Jahr 2020.
Die Musik war von einem glanzvollen Hintergrund getragen und bewegte sich von barocker Pracht über folkloristische Elemente bis hin zu rockigen Impressionen der besonderen Art. Der Kirchenraum bot hervorragende Akustik und sorgte für die Entfaltung der Instrumentalisten.
Bei Händels „Processional March“ vermittelten Orgel und Bläser im Wechsel jubelnden Schall. Mit mystischen Orgelklängen und Bläserkolorit wurde das Publikum außerdem in Antonín Dvořáks neue Welt mit dem Largo der Neunten entführt.
Frank Rieger zeigte mit Werken von Bach, Robert Prizeman und Margaretha Christina de Jong seine stilistische Vielseitigkeit. Ein bedeutender Komponist des 17. Jahrhunderts war Samuel Scheidt, dessen „Galliard Battaglia“ neoBrass mit charakteristischen Türmer- und Schlachtklängen interpretierte.
Die Formation bestand aus Fynn Müller und Rainer Benner an den Trompeten, Takako Yamanoi am Horn, Andreas Spiegelhalder an der Posaune und Markus Pfundstein an der Tuba.
Ferner ging das Ensemble zur Moderne über mit folkloristischen Weihnachtsmusiken von Hubert Meixner, „Yesterday“ im Arrangement der Canadian Brass und dem von Fynn Müller bearbeiteten „Stand by Me“.
Sinfonische Größe boten schließlich Organist und Bläser gemeinsam beim „Grand Choeur Dialogué“ von Eugène Gigout. Als Zugabe erklang das irische „Oh Danny Boy“.
Ein Neujahrskonzert mit Frank Rieger an der Orgel und dem Bläserquintett neoBrass begeisterte rund 100 Besucher in der Stadtkirche St. Cyriak.
Das Programm bot musikalisch verschlüsselte Botschaften. Den Auftakt bildete Marcel Duprés „Poème héroïque“, verbunden mit dem Gedenken an den Ersten Weltkrieg und einer Mahnung zum Frieden.
Mit „Nun danket alle Gott“ von Camillo Schumann rückte anschließend eine Aufmunterung zu mehr geistiger Haltung ins Zentrum. Frank Rieger deutete das Werk an der Klais-Orgel nuancenreich.
Heiter-ironische Seiten zeigten Charles Gounods „Marche funèbre d’une marionette“ und Eric Saties „Première Gymnopédie“ in einem Arrangement von Fynn Müller.
Mit dem „Danse macabre“ von Camille Saint-Saëns, Gustav Holsts „Second Military Suite“ und weiteren Werken entstand ein abwechslungsreicher Bogen zwischen Mystik, Folklore, Ernst und Humor.
neoBrass spielte mit Fynn Müller und Rainer Benner an den Trompeten, Andreas Spiegelhalder an Posaune und Tenorhorn, Takako Yamanoi am Horn und Markus Pfundstein an der Tuba.
Den Abschluss bildete das glorios angelegte Maestoso aus Saint-Saëns' dritter Sinfonie mit Orgel. Als Zugabe erklang „Oh Danny Boy“.
Das Silvesterkonzert in Sankt Maria ist zu einer Institution geworden. Die voll besetzte Kirche empfing neoBrass und Frank Rieger an der Orgel.
Mit Richard Strauss' „Feierlichem Einzug“ wurden die Zuhörer festlich begrüßt. In der hervorragenden Akustik der Pfarrkirche konnte sich der Wohlklang der Blechblasinstrumente besonders entfalten.
Die Musiker spannten einen Bogen von Samuel Scheidts „Battle Suite“ über Johann Sebastian Bach bis hin zu Samuel Barbers Adagio und Joaquín Rodrigos „Concierto de Aranjuez“.
Besonders reizvoll war eine Bearbeitung von Bachs Es-Dur-Fuge für Blechbläserensemble aus der Feder Wataru Takagis. Durch die unterschiedlichen Klangfarben der Instrumente kamen die kanonischen Einsätze deutlich zur Geltung.
Auch im zweiten Teil begegnete das Publikum großem Wohlklang und feinen Harmonien. Frank Rieger und neoBrass gestalteten einen Konzertabend mit zahlreichen klanglichen Höhepunkten.
Eine grandiose Steigerung ließ schließlich den Kirchenraum erbeben. Das Publikum bedankte sich mit lang anhaltendem Applaus im Stehen. Zum Abschluss erklang „Highland Cathedral“.
Einen überwältigenden Erfolg konnten das Bläserquintett neoBrass und Frank Rieger an der Orgel beim Neujahrskonzert in der Pfarrkirche St. Cyriak verbuchen. Stehend wurde Beifall gespendet.
Das Programm verband Orgelsolo und Bläsermusik mit Orgel. Durchweg wurde Musik von hoher Qualität geboten. Besonders interessant war eine Komposition von Traugott Fünfgeld, die Stilelemente von Mendelssohn, Bach und der Moderne verband.
Mit Samuel Scheidts „Wendet euch um ihr Äderlein“ und einem Quintett von Viktor Ewald zeigte neoBrass seinen homogenen Ensembleklang und technische Sicherheit.
Frank Rieger setzte mit Werken von Alexandre Guilmant und Charles-Marie Widor französische Akzente. Ein von Wataru Takagi bearbeitetes Vivaldi-Konzert für zwei Piccolotrompeten und Orgel sorgte für weitere klangliche Höhepunkte.
Effektvoll erklangen außerdem Ausschnitte aus Leonard Bernsteins Musik mit „Maria“, „Tonight“ und „America“. Der Bericht würdigte insbesondere die feinen Pianostellen und die hohe Qualität des gesamten Quintetts.
Zwei Stunden lang unterhielt neoBrass die Besucher im Bad Schussenrieder Bibliothekssaal mit feinster Blasmusik. Der Erlös des Benefizkonzerts kam dem gemeinnützigen Verein Nothilfe zugute.
Eigentlich sollte das Konzert als Kloster-Open-Air stattfinden. Wegen des kühlen und regnerischen Wetters wurde es jedoch in den Bibliothekssaal verlegt.
Mit „Pastime With Good Company“ eröffneten die Musiker das Konzert. Bach und Mozart standen ebenso auf dem Programm wie George Gershwin, der „Mississippi Rag“ und der „Banditen-Galopp“ von Johann Strauß.
Rainer Benner und Wataru Takagi führten humorvoll durch das Programm. Bei „Einzug der Gladiatoren“, „Bugler's Holiday“ und der „Borsicka Polka“ zeigte das Ensemble sein außergewöhnliches technisches Können.
Mit „Penny Lane“, „La vie en rose“ und „I Will Follow Him“ endete ein beschwingtes Konzert. Gewinner des Abends waren Menschen in Not, denen der Erlös zugutekam.
Das Blechbläserquintett neoBrass begeisterte im Kurhaus erneut sein Publikum. Die fünf Profimusiker wurden von Simon Schrenk am Schlagzeug verstärkt.
Das Repertoire ließ kaum Wünsche offen. Klassischen Stücken folgten heiße Rhythmen, spanisches Flair, Gershwin, die Fuchsgrabenpolka und der Tango „La Cumparsita“.
Auch Stevie Wonders „You Are the Sunshine of My Life“ und musikalische Ausflüge zu Paulchen Panther gehörten zum abwechslungsreichen Programm.
Viele Stücke waren von Wataru Takagi arrangiert, der gemeinsam mit Rainer Benner mit trockenem Humor durch das Programm führte.
Besonders großen Beifall erhielt die Zugabe „Es ging ein Jäger durch den Forst“, die Takagi für das Ensemble eingerichtet hatte.
Mit einem Konzert des Bläserquintetts neoBrass wurde die Reihe der Abendmusiken im Rahmen von „Kirche auf der Landesgartenschau“ eröffnet.
Rund 70 unerschrockene Zuhörerinnen und Zuhörer waren trotz des kalten und regnerischen Wetters gekommen, um festliche bis fetzige Bläsermusik vom Feinsten zu erleben.
neoBrass bewies einmal mehr seine Vielseitigkeit: Von Vivaldi über Georges Bizets „Carmen“ bis hin zu Spirituals war alles geboten.
Stevie Wonders „You Are the Sunshine of My Life“ ließ schließlich sogar gefühlt die Temperatur steigen.
Autorin: Elisabeth Mittnacht
Die fünf Musiker von neoBrass überzeugten bei ihrem Konzert in der Arche mit einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Programm auf hohem Niveau.
Rainer Benner führte humorvoll durch den Abend, der mit einer würdevollen Komposition Heinrichs VIII. eröffnet wurde. Mit der „Canzona Seconda“ führte die musikalische Reise anschließend nach Italien.
Markus Pfundstein stellte sein Können mit dem wehmütigen „Monolog Nr. 9“ für Tuba unter Beweis. Mit „Sea Sketches“ folgte ein Ausflug in die Programmmusik.
Drei Sätze zeichneten musikalisch das Bild einer stürmischen See: vom Sonnenaufgang über ruhige Passagen bis zu einem lebhaften Fest von Matrosen im Hafen.
Das Brass-Ensemble, das variabel in verschiedenen Besetzungen musiziert, überzeugte das Publikum an diesem Abend mit einer unterhaltsamen und lockeren Darbietung im Quintett.
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